
2019 QKG-Vorstandsmitglieder erarbeiten Handlungsempfehlungen aus Daten einer nationalen Anwenderumfrage für die Knorpelentnahme zur ACT am Hüftgelenk
Entstanden in Zusammenarbeit mit Dr. Wolfgang Zinser und Dr. Wolfram Steens

Entstanden in Zusammenarbeit mit Dr. Wolfgang Zinser und Dr. Wolfram Steens
8. Berliner Knorpelsymposium → Am 10. und 11. Mai fand im Humboldt Carré in Berlin das 8. Berliner Knorpelsymposium des Qualitätskreises Knorpel-Repair und Gelenkerhalt e.V. (QKG) statt. Ärzte, Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler hatten die Gelegenheit, auf national und international renommierte Knorpelspezialisten zu treffen, die die aktuellen Konzepte zur Behandlung von Knorpelschäden vorstellten.
Am 29.09.2018 fand ein fünfstündiges Treffen von einigen Vereins- und Vorstandsmitgliedern mit hochqualifizierten Physios in den Praxisräumlichkeiten vom Gelenkzentrum in Hochheim (Hessen) auf Einladung von Thomas Hardt, statt, um gemeinsam die Bildung einer physiotherapeutischen Keimzelle für eine „Knorpelspezialisten Physiotherapie QKG“ zu schaffen.
Immer mehr Menschen erhalten künstliche Kniegelenke. Zunehmend wird auch Jüngeren eine Knieprothese eingesetzt. Und je nach Wohnort unterscheiden sich die Operationszahlen bis zum Dreifachen. Zu diesen Ergebnissen kommt das Science Media Center (SMC), das als Partner der Bertelsmann Stiftung die Knieprothesen-Versorgung in Deutschland analysiert hat. Neben der Datenanalyse hat das SMC Interviews mit Fachärzten, Klinik- und Kassenvertretern, Gesundheitsökonomen und Klinik-Controllern geführt. Diese liefern erste Erklärungsansätze für den Anstieg der Operationszahlen und für die regionalen Unterschiede. Die Aussagen der Experten bilden auch die Basis für eine Reihe von Handlungsempfehlungen.
In der am 19. Juni 2018 von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Studie unter dem Titel „Knieprothesen – starker Anstieg und große regionale Unterscheide“ werfen die Autoren die Frage auf: „Wird vorschnell operiert?“ Dazu beziehen die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE), die Deutsche
Ärzte fordern medizinisch sinnvollste Gelenkbehandlung für alle Patienten
Berlin – Die Zahl der eingebauten Knieprothesen steigt in Deutschland derzeit rasant an. Nach einer lange rückläufigen Entwicklung werden nun jährlich wieder rund 10.000 Knieprothesen mehr implantiert. Der Grund: Seit einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) von 2015 dürfen Ärzte die schonende Arthroskopie zur Behandlung einer chronischen
Maximal sechs Millimeter misst der Knorpel im Knie. Ist er zerstört, droht ein künstliches Gelenk. Zu Besuch bei Menschen, die der Natur ein bisschen nachhelfen.
Jährlich werden in Deutschland fast 400 000 künstliche Gelenke eingesetzt. Doch Experten zufolge sind Tausende dieser Eingriffe gar nicht nötig!
Vorstandsmitglieder des QKG e.V. sind auch aktive Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Klinische Geweberegeneration“ der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und Koautoren der aktuellen Leitlinien zur Indikation der Knorpelzelltransplantation („Stellenwert der autologen Chondrozytentransplantation (ACT) i
Knorpelschäden am Sprunggelenk (OSG) sind sehr häufig Folge von Distorsionen (Umknickereignisse), weniger häufig (im Gegensatz zum Kniegelenk) primär idiopathisch verschleißbedingt. Oft sind auch gelenknahe Fakturen, mediale oder laterale Bandläsionen Folge derartiger Distorsionen. Nicht selten werden allerdings Knorpel